In der interaktiven Installation „Colliding Objects" werden physikalisch simulierte Objekte genutzt, um sequenzielle Muster und Klangfolgen zu generieren. Die Besucher sind eingeladen, ihre eigene Anordnung herzustellen und sich von den Ergebnissen in Bild und Ton überraschen zu lassen. Eine Arbeit von Prof. Ephraim Wegner und Studierenden der Hochschule Macromedia aus dem Studiengang „Digital Technologies and Coding".
Die Voraussetzungen zum Spielen von "Colliding Objects" sind relativ einfach gehalten. Es wird ein PC mit einem der drei gängigen Betriebssysteme benötigt. Diese Geräte sollten über mehr als 4 GB RAM verfügen, um ein reibungsloses Spielerlebnis zu gewährleisten.
- Colliding Objects 2 wurde mit Open Frameworks 0.12.0 erstellt.
- Für die K-Means Python 3.11 Anwendungen werden die Packages Pandas und Numpy benötigt.
Durch das Halten der linken Maustaste in Kombination mit gleichzeitiger Mausbewegung und dem anschließenden Loslassen entstehen Bälle, die beim Aufprall auf eine Oberfläche Töne erzeugen. Die Größe des Balls wird durch die Stärke des Zurückziehens der Maus bestimmt; je kräftiger man die Maus zurückzieht, desto größer wird der Ball. Diese Veränderung der Ballgröße beeinflusst die Frequenz des erzeugten Tones, wenn der Ball auf Wände, Kreise oder andere Bälle prallt. Die Bälle verhalten sich somit wie musische Kollisionselemente, deren Klangspektrum von der Dynamik der Nutzerinteraktion abhängt und ein faszinierendes akustisches Erlebnis schafft.
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