Scope: Urban Heat Islands in Städten sichtbar macht und quantifiziert. Es kombiniert offene Datenquellen (OpenStreetMap, Wetter- und Klimadaten, Satellitenbilder) mit Geoanalyse und Machine Learning, um:
- Hitzebelastung in verschiedenen Stadtteilen kartieren
- Einfluss von Flächennutzung (z. B. Parkplätze vs. Grünflächen) auf die Temperaturen zu analysieren
- Szenarien für Entsiegelung, Begrünung und Flächengerechtigkeit zu simulieren
Idee: Die Ergebnisse in einem interaktiven Dashboard und Karten zu visualisierren. Im Hinblick auf Flächengerechtigkeit
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Visualisierung von Temperatur-Hotspots im Stadtgebiet
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Nutzung offener Quellen wie OSM, Wetterstationen, Satellitenbildern
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Analyse, wie städtischer Raum (Autos, Menschen, Grünfläche) verteilt ist und deren Einfluss auf die Bildung von Urban Heat Islands
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Temperaturveränderungen bei Umwidmung von Flächen (z. B. Parkplatz zu Grünfläche)
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OpenStreetMap -> Straßen, Gebäude, Parkflächen, Landnutzung
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DWD OpenData oder Open-Meteo -> Wetter- und Klimadaten
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Copernicus / Sentinel-2 -> Vegetation (NDVI), Landbedeckung
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[Städtische OpenData-Portale] (Baumkataster, Parkzonen)
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OpenWeather historical