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Vera Meister edited this page Jun 21, 2015 · 1 revision

Ontologie-Recherche und -Analyse

  • Ausgangspunkt war itsmo: http://ontology.it/itsmo/v1/
  • Analyse aller Klassen im Hinblick auf Relevanz für IT-Service-Katalog und Relationen zu Standard-Konzepten (z. B. aus prov, schema, foaf, gr)
  • Analyse-Ergebnis: itsmo ist primär auf Configuration-Management fokussiert; insbesondere IT-Service spielt untergeordnete Rolle (reiht sich ein als Configuration Item -> Runnable Resource)
  • Erkenntnis: die meisten relevanten Klassen lassen sich auf Standard-Konzepte matchen; selten über owl:sameAs, häufig über rdfs:subClassOf, manchmal nur über skos:related.
  • Entscheidung: IT-Service-Katalog-Ontologie wird mit Fokus auf das Konzept: IT-Service neu erstellt, allerdings intensiv auf Standard-Ontologie-Konzepte gematcht

Werkzeug-Auswahl

  • erste Wahl war zunächst Web-Protégé: Installation auf FHB-Server - Möglichkeit zur Teamarbeit an einer Ontologie
  • Problem: Import von Standard-Ontologien war nicht möglich, auch keine Darstellung von Relationen proprietärer Klassen zu Standard-Klassen
    1. Lösungsansatz: Import von Standard-Ontologien über lokalen Protégé-Client, speichern des Projektes als ttl und dann Erstellung eines neuen Projektes in Web-Protégé auf Basis dieser Datei
  • Problem: für jede Änderung müsste ein neues Projekt angelegt werden - Idee der kontinuierlichen, verteilten Arbeit an einem Projekt wird konterkariert
  • Neuer Lösungsansatz: Rumpf der Ontologie wird in Protégé-Client erzeugt und dann mit rdf-Editor weiterbearbeitet - insbesondere die Spezifikation in Bezug auf Definitionen und bevorzugte Labels (skos) und die Relationen zu Standard-Konzepten
  • lokale Verflechtung von rdf-Editor und Protégé-Client funktioniert automatisch
  • für Kollaboration wurde ein GitHub-Repository eingerichtet.

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